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17. Burgdorfer Wirtschaftsforum am 6. Juli im Veranstaltungszentrum StadtHaus

17. Burgdorfer Wirtschaftsforum am 6. Juli im Veranstaltungszentrum StadtHaus/Gastvortrag mit dem Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky:
„So leben und arbeiten wir 2030“

Stadtmarketing Burgdorf (SMB) lädt am Mittwoch, 6. Juli, um 19.00 Uhr zum 17. Burgdorfer Wirtschaftsforum im Veranstaltungszentrum StadtHaus (Sorgenser Straße 31) ein. Ziel ist es, aktuelle Informationen und Hintergrundwissen aus der örtlichen Wirtschaft und dem kommunalen Geschehen zu vermitteln sowie neue Kontakte herzustellen. Anmeldungen nimmt die Stadtmarketing-Geschäftsstelle bis zum 1. Juli unter der Telefonnummer 05136 - 972 14 18 oder per e-mail an info@stadtmarketing-burgdorf.de entgegen. Für Nichtmitglieder fällt ein Kostenbeitrag in Höhe von 20 € an. Bereits bezahlte Beiträge für den ursprünglich vorgesehenen und aus Corona-Schutzgründen verlegten Termin am 30. November 2021 werden verrechnet. Sponsoren des Abends sind die Stadtsparkasse Burgdorf und die Stadtwerke Burgdorf GmbH.

Visionärer Zukunftsforscher

Im Mittelpunkt des Abends steht der Gastvortrag zum Thema „So leben und arbeiten wir 2030“ von Sven Gábor Jánszky. Er ist innovativer Zukunftsforscher, Vordenker, Strategieberater, Buchautor und Leiter des europaweit anerkannten Trendforschungsinstitutes „2b AHEAD ThinkTank“. Dem renommierten Wissenschaftler gelingt es, Zukunftsthemen mitreißend und visionär auf der Bühne zu präsentieren. Seine Vorträge sind eine faszinierende Mischung aus Science Fiction und brillanter Strategieerkenntnisse. Er entwirft vor seinen Zuhörern eindrückliche Zukunftsszenarien und schildert verständlich deren Konsequenzen für die Lebens- und Arbeitswelten der kommenden zehn Jahre. Dabei gibt er maßstabgebende Handlungsempfehlungen und weckt im Publikum die Lust, die Gestaltung der Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Zeitreise in das Jahr 2030

Bei seinem Vortrag im StadtHaus nimmt Jánszky das Publikum mit auf eine Zeitreise in das Jahr 2030 und beschreibt einen imaginären Tagesablauf vom morgendlichen Blick in den Spiegel bis an den Abendbrottisch. Dabei beantwortet er folgende Fragen: „Wie haben sich unser Zuhause und unsere Umwelt verändert? Werden wir noch so essen, wie wir es heute kennen oder ersetzt der 3D-Drucker unsere herkömmliche Nahrung? Fliegen wir noch in den Urlaub oder gibt es völlig neue Transportmöglichkeiten? Zudem sagt er voraus, welche Auswirkungen auf den Alltag mit dem Vordringen künstlicher Intelligenz verbunden sind. In seinem Vortrag gibt Jánszky auch einen Ausblick auf die Büros der Zukunft und beschreibt die Veränderungen in der Arbeitswelt verschiedener Branchen. Dabei prognostiziert er, wie das reale Leben an einem normalen Arbeitstag des Jahres 2030 verläuft, und verdeutlicht, dass sich das Verständnis von Normalität bis dahin radikal wandelt: Unternehmensgründer mit 60, Renteneintrittsalter mit 80 Jahren und Roboter als Begleiter in nahezu jedem Sektor der Berufswelt und viele andere heute noch undenkbare Szenarien werden dann gewohnte Erscheinungen sein. Darüber hinaus geht er auf die Ängste und Vorbehalte vor einer solchen Zukunft ein, die in der Frage kulminieren, ob die Menschen ihre individuelle Selbstbestimmung verlieren und fremdbestimmt durch Technologie leben.